Versicherungen für Unternehmen

Damit aus einem Schaden kein Stillstand wird.

Ihr Betrieb lebt von Aufträgen, Menschen, Technik, Daten und Liquidität. Wir prüfen, welche Unterbrechung wirklich kritisch wäre – und entwickeln daraus ein nachvollziehbares Absicherungskonzept.

Risiken verstehenDeckung priorisierenHandlungsfähig bleiben
Betriebliche HandlungsfähigkeitAktiv
AufträgeVerpflichtungen erfüllen
LiquiditätLaufende Kosten tragen
MenschenVerantwortung absichern
SystemeBetrieb am Laufen halten

Das Ziel: Auch nach einem Schaden entscheidungs- und handlungsfähig bleiben.

Aufträge schützenLieferfähigkeit und Verpflichtungen im Blick
Werte erhaltenTechnik, Waren, Räume und Fahrzeuge
Liquidität sichernLaufende Kosten nach einem Ausfall
Verantwortung tragenHaftung gegenüber Kunden und Dritten

Die betrieblichen Risikofelder

Was muss weiterlaufen, wenn etwas schiefläuft?

Gewerbeversicherung beginnt nicht mit einem Standardpaket, sondern mit den Abläufen und Abhängigkeiten, die Ihren Umsatz ermöglichen.

Betriebliche Haftung

Personen-, Sach- und Vermögensschäden aus Tätigkeit, Produkten, Beratung oder Umwelteinwirkungen passend zum Betrieb einordnen.

Sachwerte & Ertrag

Einrichtung, Waren, Maschinen und Gebäude – plus laufende Kosten und möglicher Ertragsausfall nach einer versicherten Unterbrechung.

Daten & Cyber

Eigenschäden, Betriebsstillstand, Wiederherstellung und Ansprüche Dritter nach Sicherheitsvorfällen oder Datenverlust betrachten.

Fuhrpark & Transport

Fahrzeuge, Fahrerkreise, Nutzung, Ladung und mögliche Ausfallkosten als betriebliche Einheit betrachten.

Mitarbeitende

Betriebliche Vorsorge- und Gesundheitslösungen können Versorgung und Bindung stärken, wenn Konzept und Kommunikation zum Unternehmen passen.

Leitung & Recht

Rechtsschutz, Vermögensschadenhaftpflicht oder D&O können abhängig von Rechtsform, Tätigkeit und Verantwortung relevant sein.

Risikoaufnahme statt Produktkatalog

Vier Fragen zeigen, wo der Betrieb verwundbar ist.

Zwei Unternehmen derselben Branche können völlig andere Risiken haben. Entscheidend sind reale Abläufe, Werte und Abhängigkeiten.

01

Was erzeugt Ihren Umsatz?

Tätigkeiten, Aufträge, Kunden und vertragliche Verpflichtungen.

02

Was darf nicht ausfallen?

Schlüsselpersonen, Standorte, Maschinen, Fahrzeuge, IT oder Lieferanten.

03

Welche Werte müssten ersetzt werden?

Räume, Waren, Einrichtung, Technik und besondere Konzentrationen.

04

Wie lange reicht die Liquidität?

Löhne, Miete, Finanzierungen und weitere Fixkosten während einer Unterbrechung.

Praxisnah gedacht

Nicht der Schaden allein ist gefährlich. Sondern seine Kettenreaktion.

Die folgenden Beispiele zeigen, weshalb einzelne Policen immer im Zusammenhang mit dem gesamten Betrieb betrachtet werden sollten.

HANDWERK

Fehler auf der Baustelle

Ein Bearbeitungsfehler beschädigt fremdes Eigentum. Gleichzeitig stehen Personal, Fahrzeug und Folgeaufträge unter Zeitdruck.

Relevant: Tätigkeitsschäden, Werkzeuge, Fahrzeuge, Recht und mögliche Ausfälle.

GASTRONOMIE

Wasser, Feuer oder Kühlung

Technik fällt aus, Waren verderben und der Betrieb kann vorübergehend keine Gäste bedienen – die Fixkosten laufen weiter.

Relevant: Inhalt, Ertrag, Waren, Technik, Haftung und mögliche Schließung.

DIENSTLEISTUNG

Daten, Beratung und Fristen

Ein Systemausfall blockiert Arbeitsabläufe oder ein Beratungsfehler verursacht beim Kunden einen finanziellen Schaden.

Relevant: Vermögensschäden, Cyber, Rechtsschutz und Wiederherstellung.

Unser Vorgehen

Vom Betrieb zur belastbaren Deckung.

01

Betrieb verstehen

Tätigkeiten, Werte, Verträge und Schadenhistorie strukturiert aufnehmen.

02

Großrisiken ordnen

Maximale Schäden, Selbstbehalte und vorhandene Reserven bewerten.

03

Deckung vergleichen

Bedingungen, Ausschlüsse, Summen und Kosten gegenüberstellen.

04

Laufend betreuen

Änderungen im Betrieb und Schadenfälle mit einem Ansprechpartner begleiten.

Mehr als ein Vertragsabschluss

Ein Ansprechpartner, wenn sich Ihr Betrieb verändert.

Neue Tätigkeit, weiterer Standort, zusätzliche Fahrzeuge oder neue Technik: Versicherungsschutz muss mit der betrieblichen Realität Schritt halten.

01
Veränderungen einordnenPrüfen, welche Auswirkungen neue Tätigkeiten oder Werte auf den Schutz haben.
02
Unterlagen aktuell haltenSummen, Listen und Vertragsgrundlagen nachvollziehbar dokumentieren.
03
Im Schadenfall strukturierenUnterlagen, Fristen und Kommunikation gemeinsam ordnen.

Häufige Fragen

Vor dem betrieblichen Versicherungscheck.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Je nach Betrieb beispielsweise vorhandene Policen, Tätigkeitsbeschreibung, Umsatz- und Lohnsummen, Standorte, Werte, Fahrzeuglisten sowie relevante Verträge oder Schadenverläufe. Was konkret nötig ist, stimmen wir vorher ab.

Müssen bestehende Verträge ersetzt werden?

Nein. Bestehende Verträge werden zunächst geprüft. Ein Wechsel ist kein Selbstzweck und sollte bei Leistungen, Bedingungen, Kosten und Umstellungsrisiken nachvollziehbar sinnvoll sein.

Warum müssen betriebliche Änderungen gemeldet werden?

Neue Tätigkeiten, Standorte, Werte oder Umsätze können den vereinbarten Schutz beeinflussen. Regelmäßige Aktualisierung verhindert, dass die Police hinter dem Betrieb zurückbleibt.

Unterstützen Sie auch im Schadenfall?

Ja. Unterlagen, Fristen und Kommunikation mit dem Versicherer werden gemeinsam geordnet. Die Leistungsentscheidung trifft der Versicherer anhand des Vertrags und des konkreten Falls.

Betriebsschutz mit Substanz

Passt Ihre Police noch zu Ihrem heutigen Unternehmen?

Wir prüfen Risiken, Summen und Bedingungen anhand Ihrer tatsächlichen Abläufe.

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